"atmen, lächeln, entspannen"
nachhaltige regenerative Gesundheitsmedizin

Massage zum Glücklichsein

Massieren ist eine der ältesten Heilmethoden. Jeder Mensch hat es schon ausprobiert: Zwickt oder schmerzt es am Körper, drücken wir gern mit der Hand auf die Stelle oder streichen zart darüber, um uns Linderung zu verschaffen. Meistens tut das gut.

Die Ursprünge des Wortes Massage finden sich sowohl im Griechischen (massein - kneten), im Hebräischen (massa - betasten) als auch im Arabischen (massah - reiben). Die Wurzeln des absichtsvollen Drückens reichen zurück nach China ins dritte Jahrtausend vor Christus, zu den alten Griechen und Römern.

Um 400 vor Christus schrieb der griechische Arzt Hippokrates, der berühmteste Mediziner des Altertums: "Der Arzt muss viele Dinge beherrschen, in jedem Fall aber das Reiben." Gemeint ist damit die Massage. Der römische Herrscher Julius Caesar ließ sich, so ist es überliefert, regelmäßig massieren, unter anderem wegen starker Kopfschmerzen. (www.spiegel.de)


Eine Studie hat gezeigt, dass 20 Sekunden Umarmung, gefolgt von 10 Minuten Hand-halten, den Blutdruck und den Herzschlag senken. Wichtig ist die Verbindung von Haut und Gefühlen. Durch die Ausschüttung von Oxytocin nach einer angenehmen Berührung werden Stresshormone im Körper abgebaut. Das reduziert nicht nur Ängste, sondern stärkt auch das Abwehrsystem. Denn ein Teil der Stressreaktion des Körpers ist die Unterdrückung von Immunfunktionen. Außerdem hat Oxytocin im Körper eine schmerzstillende Wirkung. (https://www.quarks.de Sophia Wagner)


Über die Wichtigkeit von Berührung findet man bereits viele Artikel und Studien im Internet, einfach mal auf die Suche Machen. Viel Spass und Genieße die Massage :-) egal ob bei uns oder zuhause ;-)